SCHATZSUCHE

Datenschutz

Informationen nach Artikel 13 der Datenschutz-Grundverordnung. Stand: 31. Juli 2026.

Das Kurze zuerst: Diese Seite setzt keine Cookies, misst nichts, lädt nichts von fremden Servern nach und will nichts von dir wissen. Es bleibt trotzdem etwas übrig, das erklärt gehört — vor allem das, was der Hoster unvermeidlich mitschreibt. Genau darum geht es hier.

Wer verantwortlich ist

Dustin Tur
c/o IP-Management #11251
Ludwig-Erhard-Straße 18
20459 Hamburg
E-Mail: schatzsuche-bitcoin@proton.me
Kontaktformular

Einen Datenschutzbeauftragten gibt es nicht — die Voraussetzungen dafür liegen bei einem Projekt dieser Größe nicht vor.

Was beim Besuch dieser Seite passiert

Wenn du diese Seite aufrufst, schickt dein Browser technisch notwendige Angaben an den Server, der sie ausliefert. Das lässt sich nicht abschalten, ohne dass die Seite aufhört zu funktionieren. Erfasst werden dabei:

Wozu: damit die Seite ausgeliefert werden kann, stabil bleibt und Angriffe abgewehrt werden können.
Rechtsgrundlage: Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO — mein berechtigtes Interesse daran, dass diese Seite erreichbar und sicher ist.
Wie lange: Diese Protokolle entstehen beim Hoster und werden dort nach kurzer Zeit automatisch gelöscht. Ich selbst rufe sie nicht ab und werte sie nicht aus.

Der Hoster

Die Seite liegt bei Cloudflare (Cloudflare, Inc., 101 Townsend Street, San Francisco, CA 94107, USA; in Europa vertreten durch die Cloudflare Germany GmbH, Rosental 7, 80331 München). Cloudflare verarbeitet die oben genannten Daten in meinem Auftrag; die dafür nötige Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung ist Bestandteil der Cloudflare-Geschäftsbedingungen.

Dabei können Daten in die USA übertragen werden. Cloudflare ist unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; ergänzend gelten die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Ein Restrisiko bleibt, weil US-Behörden unter bestimmten Umständen Zugriff auf Daten bei US-Anbietern verlangen können — das gehört ehrlich dazugesagt.

Fehlerberichte deines Browsers

Cloudflare setzt zwei Kopfzeilen namens NEL und Report-To. Sie weisen deinen Browser an, Verbindungsfehler — etwa eine abgebrochene Verbindung — automatisch an Cloudflare zu melden. Solche Meldungen enthalten deine IP-Adresse und die betroffene Adresse der Seite. Ich habe die Kopfzeilen nicht gesetzt und bekomme diese Berichte nicht zu sehen; sie stammen aus dem Netzwerk von Cloudflare selbst. Erwähnt wird es hier trotzdem, weil es der einzige Vorgang ist, bei dem dein Browser von sich aus etwas wegschickt.

Was diese Seite ausdrücklich nicht tut

Links, die von hier wegführen

Die Download-Knöpfe und die Verweise auf den Quelltext führen zu GitHub (GitHub, Inc., ein Unternehmen von Microsoft, USA). Der Verweis auf @21clubz führt zu X. Erst wenn du einen dieser Links anklickst, erfährt der jeweilige Anbieter deine IP-Adresse. Vorher wird dorthin nichts übertragen — die Links sind reine Verweise, es wird nichts von dort nachgeladen. Ab dem Klick gelten die Datenschutzerklärungen dieser Anbieter, auf die ich keinen Einfluss habe.

Wenn du mir schreibst

Per E-Mail: Dein Postfach liegt bei Proton (Proton AG, Schweiz). Für die Schweiz hat die EU-Kommission ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt. Ich verarbeite deine Nachricht und deine Adresse nur, um zu antworten.

Über das Kontaktformular: Übertragen werden die Angaben, die du einträgst — deine E-Mail-Adresse, deine Nachricht und, wenn du magst, ein Name. Die Seite speichert davon nichts. Die Nachricht wird direkt an mein Postfach weitergeleitet; für den Versand nutze ich Brevo (Sendinblue SAS, 106 boulevard Haussmann, 75008 Paris, Frankreich) als Auftragsverarbeiter. Brevo sitzt in der EU, die Daten verlassen die EU dabei also nicht. Eine IP-Adresse wird beim Absenden nicht mitgespeichert.

Rechtsgrundlage für beides: Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO — das beiderseitige Interesse daran, dass eine Anfrage beantwortet wird. Geht es um einen Vertrag, ist es Buchstabe b.
Wie lange: bis die Sache erledigt ist und keine Aufbewahrungspflicht entgegensteht. Danach lösche ich die Nachricht.

Die Spendenadresse

Im Fuß der Startseite steht eine Bitcoin-Adresse. Wenn du dorthin etwas schickst, erfahre ich davon nichts, was über die Zahlung selbst hinausgeht — ich betreibe dafür keinen Dienst und führe keine Liste. Denk aber daran, dass die Bitcoin-Blockchain öffentlich ist: Jede Zahlung dorthin ist für alle sichtbar und dauerhaft nachlesbar. Das ist eine Eigenschaft von Bitcoin, nicht von dieser Seite.

Das Programm selbst

Schatzsuche läuft auf deinem Rechner und schickt mir nichts — keine Nutzungszahlen, keine Fehlerberichte, keine Kennung. Es gibt keine Verbindung zwischen dem Programm und mir. Deine Seed-Wörter verlassen deinen Rechner nicht; im Quelltext gibt es dafür nicht einmal ein Feld.

Zwei Dinge gehen doch ins Netz, beide nur, wenn du sie auslöst:

Beides ist im README ausführlich beschrieben und im Quelltext nachprüfbar.

Deine Rechte

Du hast das Recht auf Auskunft über die zu dir gespeicherten Daten (Artikel 15), auf Berichtigung (16), auf Löschung (17), auf Einschränkung der Verarbeitung (18) und auf Datenübertragbarkeit (20). Eine Einwilligung kannst du jederzeit für die Zukunft widerrufen.

Außerdem kannst du dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren — bei jeder, auch der an deinem Wohnort. Für mich zuständig ist:

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Ludwig-Erhard-Straße 22, 20459 Hamburg

Automatisierte Entscheidungen oder Profilbildung finden nicht statt.

Widerspruchsrecht

Soweit ich Daten auf Grundlage meines berechtigten Interesses verarbeite (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO), hast du nach Artikel 21 DSGVO das Recht, aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch einzulegen. Dann verarbeite ich die Daten nicht weiter, außer ich kann zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen, die deine Interessen überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Ein formloser Satz an schatzsuche-bitcoin@proton.me genügt.